Editorial

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Die Idee von politisch.ch entstand bereits nach dem fragwürdigen Anschlag auf das World Trade Center am 11 September 2001. Die Berichterstattung der Mainstream-Medien war, und ist es noch, erstaunlich USA lastig. Beweisbare Fakten findet man fast nur in gezielten Internetrecherchen. Die Beweise, welche definitiv belegen, dass die offizielle Berichterstattung und Untersuchung des Attentats eine Fälschung ist, sind erdrückend. Trotzdem unterläßt und verhindert die Amerikanische Regierung jegliche Bemühung die wahren Attentäter zu finden. Der Betrug welcher Amerika am eigenen Volk und der gesamten Weltbevölkerung begeht ist beispiellos. Die Welt ist zwischenzeitlich eine andere. Amerika führt einen verdeckten Krieg gegen der Rest der Welt, wer nicht mit Amerika in diesen Krieg ziehen will, ist automatisch ein Gegner. Die Auswirkungen auf das Weltgeschehen sind katastrophal und die Konsequenzen tragen wir alle. Beobachtet man die Geschichte, findet man erstaunliche Parallelen zu den Vorgeschichten der größten Kriege dieser Welt. Man sucht sich eine „gefährliche“ Minderheit und setzt die Medien gezielt ein um die Bevölkerung vom Auswuchs dieser „Achse des Bösen“ zu überzeugen. Der Unterschied besteht darin, daß dies heute nicht mehr so schnell geschehen kann und die Kritiker seltener einen „Unfall“ haben. Die Manipulation der Bevölkerung geschah schon in der Vergangenheit sehr langsam aber für jeden kritischen Beobachter auch offensichtlich. Die wahren Absichten und Manipulationen werden aber bekanntlich immer erst nach einem Konflikt aufgearbeitet.

Den endgültigen Startschuß für politisch.ch stellte die fragliche Berichterstattung des Mainstreams über die Krimkrise dar. Der Herausgeber von politisch.ch ist mit einer ehemals Russischen, dann Ukrainischen und jetzt wieder Russischen Frau verheiratet, er ist mit dem Land und der Bevölkerung weitaus besser vertraut als dies die meisten Berichterstatter sind. Politisch.ch berichtete gleich zu Beginn der Krimkrise in einer weitaus neutraleren Berichterstattung wie der Mainstream. Es dauerte nicht lange bis auch andere teils sehr Namhafte Politiker und Wirtschaftsexperten einen ähnlichen Standpunkt wie politisch.ch einnahmen.

Selbstverständlich reicht es für ein Onlineportal wie politisch.ch nicht, „nur“ über einzelne Themen zu berichten. Die Seite wäre einseitig, langweilig und uninteressant wenn sie nicht auch über andere wichtige Nationale und Internationale Themen berichten würde. Auch in der Schweiz können sich die Journalisten welche wirklich frei und objektiv berichten können glücklich schätzen. Aus Insiderkreisen weiß politisch.ch, daß dieses Diktat bis in die obersten Etagen der Chefredaktionen der größten Verlage reicht. Das Prinzip unterliegt einem ähnlichen Mechanismus wie der „parlamentarische Lobbyismus“.

Politisch.ch weiß, daß es bereits andere kritische Online-Medien gibt. Oft sind diese Berichterstattungen von einem etwas fragwürdigen Beigeschmack begleitet. Rechts oder Linksextreme Äußerungen verhindern das Erreichen eines breiten Publikums oder heizen gar die Gewaltbereitschaft an. Manchmal werden Verschwörungstheorien dermaßen phantastisch dargestellt daß sie jeglicher Grundlage entbehren und nicht mehr als seriös angesehen werden können. Die Glaubwürdigkeit und ein gesunder Menschenverstand sind wichtige Bestandteile bei einer kritischen Berichterstattung, dem möchte politisch.ch mit ihren Beiträgen weitgehend Rechnung tragen.

Für politisch.ch sind: Recherchen, Anfragen bei Fachpersonen, Bildbearbeitung, Texten und Webdesign sehr Zeitaufwendige Arbeiten. Politisch.ch hat keine finanzielle Unterstützung, die ganze Arbeit muß während der Freizeit geschehen. Noch ist der Herausgeber: Webdesigner, Texter, Journalist, und Bildbearbeiter in einer Person.

Politisch.ch sucht freiwillige welche das Projekt „Freier Journalismus und Mut zur Wahrheit“ unterstützen möchten. Sind Sie interessiert? Nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

T. Huber

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