Frauenquote, Fluch oder Segen?

Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich dieses Wort auf der Bestenliste der Worte des Jahres wiederfinden würde.

Doch wer steckt eigentlich hinter dieser fragwürdigen Beschreibung? Erstaunlicherweise sind es ausgerechnet Männer welche diesen „Slogan“ für ihre eigenen Interessen missbrauchen. Ebenfalls findet man viele „verweiblichte“ Männer hinter der Verfechter der Frauenquote. Die Feministinnen sind sich uneins während die wirklich starken Frauen geschlossen gegen eine Frauenquote einstehen.

Längst ist hinter diesem Anliegen ein reines Politikum geworden und dies nicht nur als politische Strategie. Auch namhafte und grosse Firmen wollen Ihr Klischee aufbessern indem sie dem Ansatz der Frauenquote in typisch männliche Berufe folgen. Wir finden diesen Ansatz in den Öffentlichen Verkehrsdiensten (ZVV, SBB usw.), beim Telecom Anbieter Swisscom, dem Energiekonzern Alpiq, der Schweizer Post und bei weiteren mehrheitlich grösseren und mittelgrossen Unternehmen. Es geht dabei nicht um eine effektive Verbesserung der Konzernbilanz sondern lediglich um ein Prestige welches dem Zeitgeist entspricht.

Was hat eine Swisscom gewonnen, wenn sie für eine Stelle die sofort zu besetzen wäre, über 3 Monate wartet, bis sie eine Frau gefunden haben welche sich bereit erklärt, zu lernen wie man in Privathaushalten Internet-Router installiert. Daneben wäre ein Top qualifizierter, nicht teurerer Mann, der seit 1 Jahr intensiv nach Arbeit sucht, sofort zu haben. Das ist keine erfundene Geschichte, jedoch lediglich eine von zahllosen Beispielen.

Im heutigen Arbeitsmarkt Wettbewerb scheint es fast so, als wenn man schlechte Karten hat wenn man nicht eine der folgenden Kriterien erfüllt:

  • Weiblichen Geschlechts
  • Homosexuell 
  • Mit etwelchen Diplomen aus dem Ausland kommend

Es geht darum den vermeintlichen Randständigen den Vorrang zu geben um in der öffentlichen Vorzeigebilanz als fortschrittliches Unternehmen zu gelten.

Begünstigt wird dieser Umstand auch dadurch, dass der Bereich „Human Ressources“ bereits heute zu 90% in weiblicher Hand ist. Es gibt keinen anderen Beruf in welchem man mit weniger Aufwand (die Ausbildung dauert berufsbegleitend 2 Jahre) mehr Macht ausüben kann.

Dabei lassen wir exorbitante auf uns zukommende Probleme völlig ausser Acht. Die Geburtenrate ist weit unter dem kritischen Punkt, was sich vernichtend auf unsere künftige Demografie auswirken wird. Durch die Überfremdung schaffen wir ein unproduktives Wachstum welches keine Probleme löst, die bestehenden aber weiterhin verschärft.

Wir tun wirklich alles um die bestehenden Probleme noch zu steigenrn. Es reicht nicht wenn wir alles für die Gleichberechtigung tun, wir wollen die Natur der Frauen nun auch hin zur Quotenfrau umerziehen und ihr gleichzeitig vermitteln, dass Kinder kriegen und Familie damit problemlos in Einklang zu bringen sei. Niemand hinterfragt diesen offensichtlichen Widerspruch ernsthaft, falls doch wird er/sie mundtot gemacht oder als Frauenfeindlich verhönt. Wer fragt sich noch ernsthaft, ob unsere Wertvorstellungen auch wirklich unseren Instinkten und Naturtrieben entsprechen? Trotzdem werden diese in den höchsten Gremien verteidigt und schlimmer noch, weiter zelebriert und dem Volk als der Wahrheit letzten Schluss verkauft. Wie sollten wir noch an der Richtigkeit zweifeln wenn wir in der westlichen Hemisphäre über Jahrzehnte die Richtigkeit unserer Werte von allen Stellen bestätigt erhalten.

Es gibt Frauen welche für typisch männliche Berufe bestens geeignet sind, dass kann und will auch niemand bestreiten. Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass diese Frauen wie alle anderen Menschen auch, assoziieren und zur Überzeugung gelangen, dass sie keine Ausnahme sondern die Regel darstellen. Ihre Hauptaufgabe besteht indes darin, dass sie Ihre Ressourcen dafür aufbringen die weiblichen Artgenossen von Ihrer Gesinnung zu überzeugen, als Beispiel mag die neue „Kriegsministerin“ in Deutschland, Frau von der Leyen gelten, sie ist tatsächlich gefährlich, ihre Äusserungen werden von einer blinden Zuhörerschaft beklatscht ohne dass diese überhaupt darüber nachdenken was sie wirklich sagt. Beachtlich ist auch die Tatsache, dass ausgerechnet bei jenen zwei F1 Teams bei welchen ein Frau das Team managt eine weibliche Nachwuchsfahrerin für die nächste Saison vorbereitet wird. Eine davon kann lediglich einen 13ten Rang in der Indicar Serie vorweisen. Wenn es meist nicht einmal deren Gewinner schaffen sich in der F1 zu behaupten, was will man den damit beweisen? Das Grosz der Frauen sind nun mal keine: Technikerinnen, Programmiererinnen, Politstrateginnen, Industriemanagerinnen, Fahrzeugbauerinnen, Entwicklerinnen im technischen Bereich, Soldatinnen, Militärstrateginnen, Metallbauerinnen, Ingenieurinnen, Architektinnen und vieles mehr. Werden Männer etwa zu: Hebamen, Kosmetikern, Erziehern, Pflegern, Friseuren, Nähern, Modedesignern oder weiteren typischen weiblichen Berufen erzogen? Wie es Frauen in oben genannten Berufen gibt, gibt es auch Männer in unten genannten Berufen, doch soll dies bitteschön dem Naturgesetz und nicht dem Autoritarismus der Politik und Medienlandschaft unterliegen.

Da stellt sich natürlich gleich die Frage: Bin ich Frauenfeindlich und gegen die Gleichberechtigung? Da es sich bei dieser Frage in den meisten Fällen (das liegt in der Natur des Menschen), um die Salärfrage handelt, will ich hier eine klare Antwort geben. Nein, im Gegenteil ich bin dafür. Gleiches muss mit gleichem abgegolten werden. Aber ich vertrete ganz klar die Meinung, dass nicht etwa der Lohn der Frau an jenen des Mannes angepasst werden sollte, sondern umgekehrt. In der Schweiz wird generell zuviel verdient. Die Probleme die sich daraus ergeben näher einzelnen darzulegen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Allerdings lösen wir diese Probleme nicht damit, indem wir die Gehälter weiter nach oben anpassen, sondern nach unten. Mit dieser Haltung mache ich mich natürlich nicht beliebt, die einen werden wütend und andere werden lächeln, fragt sich nur wie lange es noch dauert bis dieses Lächeln von der Realität aufgeholt wird. Und ja, ich bin der Erste der bereit ist bei sich zu beginnen, ich bin ein klarer Verfechter dessen, dass nicht der Lohn, sondern die Zufriedenheit mit dem was man tut an Erster Stelle

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