WER informiert uns eigentlich?

Eigentlich ist es ganz einfach, logisch und nachvollziehbar. Wir werden von irgendjemandem informiert, dieser irgendjemand vertritt eigene oder fremde Interessen. Diese Interessen werden dann scheinbar „seriös“ von den Journalisten und „Sprechern/innen“, in für uns nachvollziehbare und wohlwollende Worte verpackt und präsentiert. So funktionieren die „seriösen“ Nachrichtenagenturen seit Jahrzehnten und wir haben deren Wahrheitsgehalt nie in Frage gestellt.

Das mit diesen Nachrichten nicht immer alles stimmt, wissen Insider schon lange, entweder werden Informationen manipuliert, verdreht oder man berichtet einfach nur diesen Teil der Information welche für den Chefredaktor welcher dem Finanzdiktat des Geldadels untersteht genehm ist. Vieles – und das weiss ich aus erster Quelle, wird ganz bewusst unterdrückt. Wie würde unser Spendenverhalten wohl aussehen, wenn wir mit Bestimmtheit wüssten, dass unsere Spenden in Krisengebieten nicht bei den bedürftigen, sondern bei den Geschäftemachern ankäme? So schweigen Reporter und tragen ihren Frust, dass sie nicht über das berichten dürfen was sie tatsächlich sehen, mit sich herum. Nicht wenige werden, nicht zuletzt aus solchen Gründen zu Alkohol und Drogen Junkies. Das Alkoholproblem ist unter Reportern ein bekanntes und weit verbreitetes Übel, doch wer spricht darüber? Sollen sich die Reporter selber anklagen? Sie tun es bestimmt nicht und wenn sie es nicht tun, wer soll es dann tun? Eine kaputte Welt soll uns also über eine andere kaputte Welt informieren – na wenigstens sind sie unter sich!

Welche Rolle Jutta Ditfurt in der neuerlichen Mainstream Berichterstattung einnimmt ist mir noch nicht ganz klar. Klar ist nur eines, – sie wird durch den Mainstream für die eigenen Interessen instrumentalisiert, allerdings ist mir noch nicht eindeutig klar, ob ihr das selbst klar ist. Anhand Ihrer These zu den Friedensaktivisten (diese seien alles „Judenhasser“) scheint es mir jedoch mehr als fraglich, ob sie sich ihrer eigenen Abstrusität wirklich bewusst ist. Wie kann man behaupten, dass man ein Judenhasser ist wenn man den Fanatismus des Zionismus mit kritischen Augen betrachtet? Fanatismus ist immer falsch, sei es nun ein christlicher oder ein islamischer. Wie kann man behaupten, dass man ein Judenhasser ist, wenn man die Machenschaften von Goldmann und Sachs nicht gutheissen kann? Wer bezahlt Jutta Ditfurt? Warum erhält Jutta Ditfurt einen quasi Monolog ihrer Thesen ohne eine einzige Gegenfrage bei 3Sat zu bester Sendezeit, während sie eine Podiumsdiskussion mit dem Radiomoderator Ken Jepsen verweigert?

Liebe Jutta Ditfurt, Sie sagen, dass Ihr „Business“ die Sprache sei, warum haben Sie dann Angst vor der Sprache und verweigern sich jeglicher Kontroverse?

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